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Wer sind wir und warum gibt es das zentrale OER-Repositorium?

Das »Zentrale Repositorium für Open Educational Resources« (ZOERR) wurde von der Universitätsbibliothek Tübingen seit Anfang des Jahres 2017 im Rahmen des »Hochschulnetzwerkes Digitalisierung in der Lehre Baden-Württemberg« (HND-BW) aufgebaut. Es wird gefördert vom baden-württembergischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Die Umsetzung erfolgt im Verbund mit Partnern der Hochschule für angewandte Wissenschaften Reutlingen, der Universität Freiburg, der Universität Stuttgart und der Universität Ulm. Die Leitung des Projektes liegt bei der Universitätsbibliothek Tübingen, die selbst Teil des Informations-, Kommunikations- und Medienzentrums (IKM) der Universität ist. Seit Dezember 2018 befindet sich der Service im Regelbetrieb.

Das Repositorium steht allen Hochschulen des Landes Baden-Württemberg sowie deren Partnern dauerhaft zur Verfügung. Es sind darüberhinaus alle Hochschulen Deutschlands eingeladen, sich zu beteiligen und das Repositorium zu nutzen. Das ZOERR bietet einen zentralen Ort für Publikation, Austausch und abgestimmte Bearbeitung von offenen Lehr- und Lernmaterialien. Mit dem ZOERR möchte dem Mangel begegnen, dass im (süd-)deutschen Raum an Hochschulen keine öffentlichen Lernobjekt-Repositorien (LOR) zur Verfügung stehen. Für alle Fachgebiete und über Hochschulgrenzen hinweg soll die Möglichkeit bestehen, Lehr- und Lernmaterialien miteinander zu teilen. Kooperationen und Synergien sollen gefördert werden und wir bieten den Wissenschaftler/-innen die Möglichkeit, Ihre Lehrexpertise zu zeigen - helfen Sie mit, das ZOERR zu einem Schaufenster der Hochschullehre zumachen!
Der nachhaltige Betrieb des Repositoriums wird als Teil der Publikationsdienste der Universitätsbibliothek Tübingen sichergestellt. Die Bibliothek entwickelt als klassischer Anbieter für Wissenschaftsinformation mit ihrer langjährigen Erfahrung als E-Learning-Dienstleister das OER-Repositorium als auf Dauerhaftigkeit angelegte Dienstleistung in Kooperation mit engagierten Hochschulen des Landes.